Wie überzeugen?
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TankTaler Blueberry Muffins
17. April 2016

Ein ganz gewöhnlicher Tag bei TankTaler…


8:00 Uhr

Stille. Ein einzelner Mitarbeiter huscht durch das Büro. In der Ferne ertönt leise das Brummen der Kaffeemaschine, die mit der ersten Tasse koffeinhaltigen Wassers den Tag einläutet.

9:00 Uhr

Nach und nach füllt sich das Büro. Die Rechner werden hochgefahren und ein neuer Arbeitstag beginnt. Wenn das Wort im Hockenheimring die Runde macht, befinden wir uns nicht auf der Rennstrecke. Wir befinden uns mitten im Morning Meeting bei TankTaler. Neben Silverstone und Monaco teilt sich auch diese berühmte Strecke ihren Namen mit einem unserer drei Konferenzräume. Hier werden alle auf einen Stand gebracht. Jeder berichtet, was seit dem letzten Meeting erarbeitet wurde und welche Aufgaben heute anstehen. Bei einem solchen für Startups üblichen ‘Daily Scrum’ geht es darum, den aktuellen Stand der Arbeit zu erfassen. Dadurch wird gewährleistet, dass alle Aufgaben klar verteilt sind und jeder ein persönliches Tagesziel vor Augen hat.

Nach dem Meeting geht es frisch ans Werk!

Während in der IT dafür gesorgt wird, dass die App rund läuft, klingelt auf der anderen Seite des Büros im Kundensupport bereits das Telefon. Für Kaffeepausen bleibt da wenig Zeit, denn die Liste an Aufgaben ist lang und Zeit ist knapp.

12:30 Uhr

Einem gesunden Körper wohnt ein gesunder, produktiver Geist inne, dies wussten schon die alten Römer und so wird in der Mittagspause für das leibliche Wohl in Form von Essen oder sportlicher Betätigung gesorgt. Denn wenn um die Mittagszeit ein in TankTaler-blau gekleidetes Grüppchen über die Isar joggt, heißt es wieder: TankTaler turnt!

13:30 Uhr

Back to Business! Frisch gestärkt geht es nun wieder an die Arbeit.

Geht man durch unser Großraumbüro mit Blick auf die Isar, führt einen der Weg vorbei an Whiteboards mit Codefragmenten darauf, Pinnwänden und einer Brainstorming Wand. Die Ideen von allen werden gesucht, gesammelt und geschätzt. Ob an Wänden oder an Fenster – Post-Its findet man überall. So erstreckt sich über eine ganze Wand ein selbstgemachter Kalender, in dem die angestrebten Meilensteine der nächsten Monate stehen. Zudem fällt auf, dass auf keinem der Schreibtische Namensschilder stehen, denn statt nebeneinander lautet bei uns die Devise miteinander arbeiten! Und das wird bereits dadurch deutlich, dass wir uns alle beim Vornamen nennen. Auch eine kurze Runde am Tischkicker stärkt den Teamgeist (zumindest in den meisten Fällen :)).

Wird ein neuer Deal abgewickelt oder ein neuer Meilenstein erreicht, wird das geschäftige Treiben jäh durch Applaus und Jubel unterbrochen. Der Erfolg kann dann mit einem Stück Kuchen gefeiert werden. Und Kuchen ist immer reichlich vorhanden. Wann immer ein Mitarbeiter neu anfängt, das Unternehmen verlässt oder Geburtstag feiert, muss ein Kuchen beigesteuert werden (Und zu vielen weiteren Gelegenheiten. Die Liste wird länger und länger.)

18:00 Uhr

Zwar verlassen bereits die ersten Mitarbeiter das Büro, der Großteil wird allerdings noch die ein oder andere Stunde bleiben. Denn eins ist die Arbeit bei einem Startup wie TankTaler nicht – ein klassischer nine to five Job. Doch bevor dem ein oder anderen jetzt Angst und Bange wird – niemand wird gezwungen lange zu bleiben. Aber wieso bleiben die denn dann noch? Sind die verrückt? In gewisser Weise wohl schon. Wir sind verrückt nach unserem Produkt und der Idee, die dahinter steht. Und dafür lohnt es sich auch mal etwas länger zu bleiben.

1 Comment

  1. Ulf sagt:

    Ihr arbeitet ein bisschen wie die Jungs bei sipgate. Vielleicht könnt Ihr da ne Kooperation starten? Die machen auch Mobilfunk und viel anderes cooles Zeugs.

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