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TankTaler-Tutorials: Relax&Drive

“Stress is not what happens to you. But the way you respond to what happens.”

 

Die tägliche Tortur durch den Feierabendverkehr, plötzlicher Stau, rote Ampeln. Egal ob Hektik, Ungeduld oder Ärger über andere Autofahrer – schlechte Laune, Verspannungen und Stress sind keine seltenen Gefühle beim Autofahren. Sofern diese zugelassen werden. 

In unserem TankTaler-Tutorial heute:

Kampf den negativen Gefühlen beim Autofahren

Ein Plädoyer für entspanntere Autofahrer auf Deutschlands Straßen!

Dabei das Wichtigste:  Sich eingestehen, dass an der Situation nichts geändert werden kann. Es sollte zumindest versucht werden, das beste aus der Situation zu machen. Warum die Zeit nicht für Entspannungsübungen nutzen? Diese lassen sich fast überall hervorragend einbauen:

1. Du wolltest schon immer diese hochgepriesenen Entspannungsübungen ausprobieren von denen überall die Rede ist, womöglich sogar Yoga? Warum nicht eine Situation effektiv nutzen, an welcher nichts zu ändern ist? Statt sich unnötig über diese aufzuregen, kann Deine Energie nämlich viel besser eingesetzt werden! Und das beste an der Sache: Ein plötzlich auftretender Stau ist die beste Zeit dafür! Los gehts deshalb mit der ersten Übung: Konzentriere Dich auf Deinen Atem. Achte darauf wie sich Dein Brustkörper hebt und senkt, und lass die Ausatmung von mal zu mal länger als die Einatmung werden. Nicht nur im Stau – auch schon die Wartezeit an einer roten Ampel kannst Du nutzen, um bewusst auf Deinen Atem zu achten.

2. Wie sitzt Du in Deinem Auto? Tief eingesunken im Sitz, sodass Du kaum über den Lenker schauen kannst? Ist diese aufrecht? Ziehst Du Deine Schultern unbewusst nach oben?Achte bewusst beim Fahren auf Deine Haltung. Ist diese aufrecht? Ziehst Du Deine Schultern unbewusst nach oben? Oft sitzt der ganze Stress im Nacken und Schulterbereich. Versuche daher mal bewusst darauf zu achten, dass Deine Schultern entspannt sind. Dazu die Schultern von den Ohren möglichst auf Abstand halten. Klingt total easy – doch wenn Du mal drauf achtest, fällt auf, dass das einfacher gesagt als getan ist. Um sie regelmäßig wieder aufzulockern, ziehe deine Schultern hoch bis zu den Ohren und halte die Position für ca. 10 Sekunden, dann loslassen und alles entspannen. Wiederhole diese Übung ein paar Mal. Durch einfache Übungen und dem abwechselnden Hochziehen der Schultern entspannen Deine seitlichen Halsmuskeln. An einer roten Ampel hast Du sogar Zeit die Halsmuskeln zu dehnen. Schaue dazu abwechselnd über die rechte und linke Schulter bis du jeweils eine leichte Dehnung spürst – Wenn du nach rechts schaust an der linken Halsmuskulatur und andersrum. Du wirst dich wundern, wie entspannend diese Übung wirkt.

3. Entspannungsübung für die Augen: Gerade beim Autofahren werden die Augen oft überstrapaziert. Eine rote Ampel kannst du dazu nutzen, mit den Augen eine liegende Acht nachzuschauen. Diese Übung verbindet beide Gehirnhälften und macht dich sowohl aufmerksamer als auch wacher. Falls Du gerade eine Pause einlegst und geparkt hast kann eine weitere Übung zu mehr Entspannung führen: Hierfür die Augen schließen und dann mit den geschlossenen Lidern im Kreis rollen. Diese Übung eine Minute wiederholen.

4. Lockerung für verspannte Füße: Nimm den linken Fuß von den Pedalen (natürlich nur, solange er nicht gebraucht wird). Entspanne den Fuß, indem Du ein paar Mal mit dem Fußgelenk im Kreis rotierst und dann sanft zur Seite ablegst, ohne jegliche Spannung im Bein zu spüren. Verstärkt wird die Dehnung, wenn Du das linke Bein aufdrehst. 

5. Dehnübungen für Deinen Rücken: Schmerzender Rücken kennen wir alle… Dass man mit Mini-Übungen schon effektiv den Schmerzen/Verspannungen entgegen wirken kann dagegen nur wenige. Dazu unsere Lieblings-Übung für den Rücken: Starte mit dem “Durchdrücken” Deiner Wirbelsäule: Dazu die Schultern so weit wie möglich nach hinten schieben, auch der Kopf leicht nach hinten beugen. Atme hierbei tief ein. Mache anschließend einen “Katzenbuckel” und krümme Deine Wirbelsäule in die entgegengesetzte Richtung so weit wie möglich. Gehe hierbei mit Schultern und Kopf Richtung Brust mit, sodass Du eine angenehme Dehnung spürst. Atme hierbei so lang wie möglich aus. Das Wechseln von Durchdrücken und Krümmen von Wirbelsäule einige Male wiederholen.

Die Übungen eignen sich übrigens nicht nur beim Autofahren: Auch im Flugzeug, in langen Meetings oder vor dem TV lassen sich die Übungen einschieben.

Ganz egal, ob Du es nur fünf Minuten oder auch länger pro Tag schaffst Dich bewusst zu entspannen. Jeden Tag ein bisschen und schon nach kurzer Zeit wird das Autofahren viel entspannter. Und falls es mal nicht klappt mit der Entspannung, Geduld hilft immer 🙂

 

 

 

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